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Robert - Franz - Singakademie Halle

(Auszug aus der Bilderserie "Spuren", Fotograf: Sascha Linke)

Willkommen bei der Robert-Franz-Singakademie Halle!

Der Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Aufführung chorsinfonischer Werke. Die Robert-Franz-Singakademie ist mit der Staatskapelle Halle traditionell eng verbunden. Die meisten Aufführungen finden mit der Staatskapelle oder mit dem Händelfestspielorchester statt. Aber auch der A-Cappella-Gesang gehört zum Repertoire unseres Chores. Mit ihren traditionellen und überaus erfolgreichen Konzerten zur Passionszeit, zum Totensonntag, zur Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel ist die Robert-Franz-Singakademie ein fester Bestandteil des halleschen Musiklebens.

Wir freuen uns über Interessenten in allen Stimmgruppen mit mehr oder weniger Chorerfahrung. Erwartet wird vor allem Freude und Lust am Singen. Kommt einfach und unverbindlich zu einer Probe oder nehmt über unsere Kontaktseite (Menüpunkt Mitmachen) Verbindung auf.

Aktuelles

Pisa - Reisewoche

Die Reisewoche beginnt. Nach einer gründlichen Einstudierung durch unseren Chorleiter Andreas Reuter sowie einige fleißige Vertreter und Vertreterinnen über die Sommerpause hinweg übernimmt am Montag der Dirigent des Konzerts Hartmut Haenchen. Die Töne sitzen weitestgehend, die grundsätzliche Gestaltung wurde besprochen und studiert, nun geht es an den gestalterischen Feinschliff und den Zusammenklang mit dem Orchester, der Staatskapelle Halle. Nach der Übernahmeprobe, der Hauptprobe und der Generalprobe, die allesamt noch hier in Halle im Probenraum der TOOH stattfinden, starten unsere Reisebusse am Donnerstagmorgen auf die weite Reise.

Im September - Für Pisa machen wir uns gerne krumm!

Seit Ende August laufen die regulären Proben für das Verdi-Requiem in Pisa. In nicht ganz zwei Wochen musizieren wir gemeinsam mit der Staatskapelle Halle unter der Leitung von Hartmut Haenchen - unterstützt vom Männerkammerchor "ffortissibros" sowie etlichen sangesfreudigen Projektsängern - im Dom zu Pisa. Vor uns liegen arbeitsreiche Tage mit vielen, intensiven Proben. Wir freuen uns auf eine erlebnisreiche, wenn auch anstrengende Zeit miteinander.

Sommer"pause" 2022

Die Sommerpause, die keine ist. Wir bieten jeden Donnerstag Studierproben an, um jüngeren Chormitgliedern zu ermöglichen, sich Mendelssohns Oratorium Elias und Verdis Requiem anzueignen. Auch langjährige Sängerinnen und Sänger nutzen diese Proben gerne, um ihr Repertoire aufzufrischen oder einfach, um sängerisch in Bewegung zu bleiben.

Anfang Juni

Eine unglaublich intensive und anstrende Woche liegt hinter uns. Ganze fünf Proben binnen einer Woche, die letzten beiden schließlich mit der Staatskapelle Halle und den Solisten, mündeten in eine sehr intensiv musizierte Aufführung dieser sehr besonderen Fassung des Oratoriums "Semele".

Und schon ist das nächste Projekt in greifbarer Nähe: Wir beteiligen uns am Chorfest Chemnitz mit einem eigenen Konzert.

Händelfestspiele 2022

Die 100. Händelfestspiele haben begonnen. Vor uns liegt eine musikalisch sehr arbeitsreiche Woche. Ganze fünf Proben haben wir in der anstehenden Konzertwoche, dann endlich, am Sonntag den 5. Juni, wird Händels Oratorium "Semele" in der deutschsprachigen Fassung von Alfred Rahlwes im Konzert in der Händelhalle erklingen.

Im wunderschönen Monat Mai

Wir proben intensiv am Händel-Oratorium "Semele" in der Fassung der ersten Händelfestspiele 1922. Das Konzert unter der Leitung von Howard Arman ist eine besondere Herausforderung: Wir interpretieren aus dem Blickwinkel von heute eine romantische Interpretation von 1922 des ursprünglich barocken Werkes Händels. Das Oratorium wurde von Alfred Rahlwes, dem damaligen Leiter der Singakademie, bearbeitet, auf verträglichere Länge gestrafft und ins Deutsche übertragen.

Einen Tag vor Gründonnerstag

Nach einer arbeitsreichen und von zahlreichen coronabedingten Ausfällen beeinträchtigten Probenphase freuen wir uns auf das Passionskonzert am Gründonnerstag.

Das Programm endet mit den Worten "Dona nobis pacem", eine erdrückend aktuelle Botschaft.

Frühlingsanfang 2022

Nach zwei schwierigen Jahren unter Pandemiebedingungen ist plötzlich eine vorsichtig optimistische Aufbruchsstimmung zu spüren. Wir haben schon mehr Konzertangebote als wir überhaupt realisieren könnten. Die erfreulichste Neuigkeit: Wir fahren mit der Staatskapelle Halle nach Pisa und singen unter der Leitung von Hartmut Haenchen am 24.9.2022 das Abschlusskonzert des Festivals Anima Mundi im Dom. Auf dem Programm steht das wunderbare Verdi-Requiem.

Jahresanfang 2022

Das neue Jahr ist noch ganz jung und die Probenarbeit hat noch nicht wieder begonnen. Gelegenheit zurückzuschauen. Die letzten Wochen des Jahres 2021 waren turbulent und bescherten uns in kurzer Folge ganze drei nicht ausgefallene Konzerte. Der Hunger nach Kultur, nach live gemachter und erlebter Musik, der Hunger der Musizierenden wie der Zuhörenden, war in diesen Konzerten mit Händen zu greifen. Doch so besonders diese Momente waren - wir wünschen Ihnen und uns, dass diese Erlebnisse wieder regelmäßig gelebte Kultur werden. Bleiben Sie gesund und bleiben Sie uns gewogen!

3x werden wir noch wach...

Nach einem sowohl für das Publikum als auch die Ausführenden sehr bewegenden, ausverkauften Weihnachtsoratorium proben wir heute das letzte Mal für das weihnachtliche Acappella-Konzert am 23.12. und fiebern dem Konzert entgegen. Die weiter unten beschriebenen Sorgen lassen uns dabei natürlich auch nicht los.

Im Advent

Die unklare Situation, wie sich die pandemische Lage weiterentwickelt, zerrt an den Nerven aller Beteiligten. Aber wir geben nicht auf und proben konsequent und konzentriert weiter, inzwischen unter verbindlichem 2G+.

Da uns die Sorge umtrieb und umtreibt, dass uns wieder alle Weihnachtskonzerte auf den letzten Drücker noch "um die Ohren fliegen", haben wir gemeinsam mit der Johannesgemeinde ein kleines Adventskonzert organisiert. Im Anschluss an das Adventssingen vor der Kirche gibt es eine halbe Stunde Chormusik in der Kirche. Dafür haben wir aus dem Repertoire der vorbereiteten Weihnachtskonzerte eine kleine, feine Auswahl zusammengestellt.

Anfang Oktober

Zwei Kurzauftritte (auf der Burg Giebichenstein sowie bei der Unterschilderung der Nauestraße) haben uns das Erlebnis eines Konzerts wieder ein Stück weit näher gebracht. Trotzdem fühlt es sich noch etwas ungewohnt an, dass wir in wenigen Tagen ein erstes abendfüllendes Konzertprogramm bestreiten werden.

Sommer

Wir proben endlich wieder live. Die übliche Sommerpause fällt weitgehend aus, denn wir planen und proben für Konzerte im Herbst/Winter 2021.

Im Juni

Die Temperaturen steigen, die Inzidenzen fallen! Seit dem 2. Juni sind Proben für Laienchöre bei einer stabilen Inzidenz unter 35 wieder möglich. Letzte Woche haben wir es organisatorisch noch nicht geschafft, aber nun geht es endlich wieder los.

Im gefühlt längsten April seit Jahren

Wir proben online an verschiedenen Stücken, die sich hoffentlich bald zu einem Konzertprogramm verbinden lassen. Gleichzeitig dient diese Übung natürlich auch dem Zweck, einfach sängerisch in Bewegung zu bleiben.

Die Inzidenzen sinken, und das nährt unsere Hoffnung, dass wir bald auch in irgendeiner Weise wieder live proben können.

Erstes Quartal 2021

Nach einigen Wochen der Lethargie proben wir seit Anfang Februar wieder online. Zunächst wie schon im letzten Lockdown über das Konferenzsystem Zoom, das leider nur als "musikalische Einbahnstraße" funktioniert.

Ab Ende Februar haben wir ein - für uns - neues System erprobt und in den Probenbetrieb überführt: Jamulus. Dabei handelt es sich um ein (Nur)Audio-Client/Server-System, das fürs Musizieren über Netzwerk/Internet entwickelt wurde. Damit kann man tatsächlich unter gewissen Schwierigkeiten miteinander singen.

Anfang März zeichnet sich dann ab, dass das nächste Konzert - Matthäuspassion an Karfreitag - nicht stattfinden kann. Daraufhin haben wir beschlossen, aus der bereits geprobten Passion zumindest in Auszügen eine Online-Hausmusik über Zoom/Jamulus zu machen. Nicht öffentlich, dafür sind die technischen Voraussetzungen einfach nicht geeignet, sondern einfach nur für uns, für unsere Seele.

Jahresrückblick 2020

Wir haben geprobt, wir haben gehofft, wir haben Entäuschungen verarbeitet, Pläne über den Haufen geworfen, neue Pläne geschmiedet, uns in Onlineprobenarbeit versucht, Hygienekonzepte erstellt, in Grüppchen und Gruppen geprobt, uns über jeden kleinen Zugewinn an gemeinsamer Probenarbeit gefreut, aber letztlich sind alle Hoffnungen zerstoben, und es blieben alle geplanten Konzerte ungesungen.
Was uns gelungen ist: Der Chor ist noch am Leben, und wir haben das Singen in den letzten neun Monaten nicht verlernt.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage!
Kommen Sie gut ins Neue Jahr, bleiben Sie gesund und bleiben Sie uns gewogen!

Im Advent

Inzwischen ist praktisch klar, dass es in diesem Jahr keine Live-Konzerte mehr geben wird. Die Theater-, Oper- und Orchester GmbH Halle produziert ein kleines Konzert, dass online und im TV ausgestrahlt werden soll. Wir sind mit Auszügen aus dem WO- und dem Acappella-Programm mit an Bord.

Im November

Teil-Lockdown! Wir proben in zwei Kohorten geteilt; mancher Sängerin, manchem Sänger ist das Risiko aus privaten und/oder beruflichen Gründen aber inzwischen zu groß. Die Hoffnung, dass die Konzerte im Dezember, unter gelockerten Bedingungen auf Weihnachten zu noch stattfinden könnten, lässt uns weitermachen.

Im September

Die neue Spielzeit hat begonnen. Wir haben bis Jahresende zwei Konzerte in Aussicht (Bachs Weihnachtsoratorium und ein Acappella-Weihnachtskonzert) und hoffen sehr, dass ihre Durchführung, wenn auch unter erschwerten Bedingungen, möglich sein wird. Geprobt wird derzeit in Stimmgruppen.

Sommerpause

Anfang September geht die Probenarbeit wieder los. Wir hoffen, dass wir dann in größeren Gruppen live proben können und und dass die geplanten Weihnachtskonzerte stattfinden werden.

Ende Juni

Endlich, endlich wieder live proben! Nach gefühlt endlosen Wochen Online-Probenarbeit unter technischen Voraussetzungen, die nicht einmal für ein synchrones Geburtstagsständchen taugen, können wir endlich wieder, wenngleich in kleinstem Maßstab, richtig proben. Nicht mehr akustisch ganz auf sich allein zurückgeworfen, mit den anderen Chorsängern im Blick und nur dem Klavier und den Ansagen des Chorleiters im Ohr, sondern wirklich miteinander. Natürlich geht in diesen Zeiten nichts ohne Hygienekonzept und die aktuelle Probenarbeit ist immer noch weit weg von dem, was unter Chorsingen verstanden wird. Doch immerhin können wir nun in ganz kleinen Stimmgruppen, mit viel Abstand und vielen Pausen, wieder gemeinsam singen.

Im (wunderschönen Monat) Mai

Alle Konzerte bis zum Ende der Spielzeit wurden abgesagt. Die aktuellen Hygieneauflagen lassen leider weiterhin keine Live-Chorproben zu. Mit Onlineproben für verschiedene Projekte bemühen wir uns, den Chor zusammen und am Leben zu erhalten und singend nicht aus der Übung zu kommen.

Seit Mitte März

Die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verfügten Kontakt- und Veranstaltungsbeschränkungen bzw. -verbote treffen auch die RFS hart. Bisher wurden zwei Konzerte abgesagt, für die wir bereits intensiv geprobt hatten. Durch Online-Proben versuchen wir, die das Vereinsleben prägenden Kontakte und die Probenarbeit zumindest ansatzweise fortzuführen.